Das formatLabor entwickelt und erprobt Formen der Kommunikation und des Mediengebrauchs: soziale und mediale Formate und untersucht ihre epistemologische, koginitive und ästhetische Bedeutung.

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Technisches

Zur Vorbereitung:

FaQs

Hier ein Beispiel für Video: http://wikiworkdesk.com/adw/SeminarBeispiel

Mehr: SeminarWiki

Beispiel Wiki: http://www.keshma.net

Anwendungsbeispiele: SOMA

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Aufgabe "Was ist Medientheater?" (Thema)

Die Aufgabe des Seminars besteht darin, jedem/jeder Teilnehmer/in zu ermöglichen, eine kleine Onlinepublikation zu erstellen. Diese besteht aus drei Teilen: a) Einem kleinen, eher journalistischen Text (max. 5000 Zeichen) oder einem Video- oder einem Audiotrack mit dem (Unter)Titel: Was ist Medientheater? b) Dem Erstellen eines Arbeitstagebuchs, das vermerkt, wie an die Arbeit herangegangen wurde, insbesondere welche Texte gelesen wurden (Literaturliste). c) Dem Schreiben einer Kurzbiografie (Thema: Selbstdarstellung als Akademiker).

Die Teilnehmer müssen ihre Texte selbstständig hochladen. Hierfür gibt es einen Extratermin in Kooperation mit dem Kulturverein Förderband. In dieser Veranstaltung werden die Teilnehmer in die technische Seite des Onlinepublizierens eingeführt und sie können ihre Materialen in der ersten Fassung hochladen. Da es sich um ein Wiki handelt, kann später jede/r an seinen/ihren Texten online weiterarbeiten.

Die Übungen dieses Seminars teilen sich in zwei Gruppen:

Zur Teilnahme am Seminar, bitte hier eintragen:

Wissenschaftliches Schreiben für die Kulturpraxis

Wissenschaftliche Performance

Das Seminar wird mit den Teilnehmern und durch sie seine endgültige Form gewinnen.

Thematisches

Die zu behandelnde Frage (Was ist Medientheater?) ist so gewählt, dass es nicht darum gehen kann, die 'richtige' Antwort zu finden, sondern darum, einen Denk-Raum zu öffnen, in dem Eigenes entstehen soll. Dies ergibt sich vor allem dadurch, dass sowohl der Begriff "Theater" als auch der Begriff "Medium" sehr unterschiedliche Referenzen hat. Der Begriff des Medientheaters zwingt deshalb zur kreativen Ausgestaltung eigener Gedanken.

Der selbstrelativierende wissenschaftliche Gestus ist für den zu schreibenden Haupttext nicht unbedingt angebracht, sondern es geht vielmehr darum, mit einer überzeugenden Stringenz eine mehr oder weniger eigenständige Position zu beziehen und zu verteidigen. Alles analytische Beiwerk sollte ins Arbeitstagebuch verbannt werden.

Das Thema ist so weit gefasst, dass es sich anbietet, schon vorher erarbeitete Perspektiven und Semantiken an die Arbeit heranzutragen.

Bitte denken Sie daran, dass Sie statt eines Textes auch ein/en (selbsterstelltes/n) Video/Audiotrack zum Thema beitragen können!

Begriff: Theater
Begriff: Medium

Medienbegriff allgemein:

Fritz Heider:

Niklas Luhmann:

Talcott Parsons:

Friedrich Kittler:

Claude Shannon:

Gilles Deleuze:

Dirk Baecker:

Norbert Bolz:

Till Nikolaus von Heiseler:

Weiter Materialien: http://www.cultd.net/index2.htm

Literatur:

Till Nikolaus von Heiseler, Medientheater.

Weitere Literatur wird benannt werden.

Seminararbeiten

SeminarArbeiten